Staubsauger mit 200 GB Speichervolumen

Unser Staubsauger hat jetzt 200 GB Speichervolumen – nach dem Einsaugen einer Speicherkarte.

Ein Leistungsschub konnte leider nicht festgestellt werden. Die Speicherkarte wurde vom System nicht erkannt. Liebe Miele, daran müsst ihr noch arbeiten.

Beim „Sezieren“ des Müllbeutels überkam mich die Hochachtung vor den Ingenieuren, die so viel Speicher auf kaum auffindbaren Platz unterbringen.

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Schwob bleibt halt a Schwob

Am Samstag führte mich vor der Abfahrt nach Frankfurt und danach in den Schwarzwald noch der Weg in den Keller – warum auch immer ich hab´s vergessen. Im Schuhschrank entdecke ich ein paar Schuhe und denke mir: die haste auch schon lange nicht mehr angehabt. Man könnte ja jetzt daran denken, die Schuhe wegzuwerfen. Was solange nicht vermisst wurde, kann ja eigentlich weg. Nicht so ein Schwabe! Die Schuhe sind noch gut, also ran an die Füße und ab damit nach Frankfurt. Beim Verlassen der S-Bahn hatte ich dann plötzlich das Gefühl wie auf Eiern zu laufen! Dann löste sich auch schon das erste Stück aus der Sohle. Wenig später hinterließ ich weitere Sohlenbestandteile der Schuhe auf dem Asphalt. Wenig später war ich zwei Zentimeter kürzer und lief auf dem flachen Fußbett.

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Der anschließende Besprechungstermin in Frankfurt fand dann in Socken (ohne Loch) statt. Wie ein Barfußläufer ging es dann auf die Zeil zum Schuhgeschäft. Der Verkäufer war etwas erstaunt, dass ich die Schuhe gleich anlassen wollte, hat die alten Gamaschen aber freundlicherweise entsorgt. So konnte es dann auch gut besohlt weiter in den Schwarzwald gehen.

Nichts für Vegetarier

Nach dem Schuhputz-Seminar ging die persönliche Weiterbildung in höheren Körperregionen weiter. Diesmal ging es durch den Magen – und wie! In der Weber Grill-Akademie durfte ich meine Kenntnisse am Grill verfeinern.

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Vor dem Beginn des Seminars gab es bereits Hot Dogs mit Würstchen vom Grill mit Zwiebel-Rotwein-Sud zur Einstimmung. Eine gute Taktik wurde uns von Marc, unserem Grillmeister gelehrt, um von den Gästen die nötige Ruhe und Zeit am Grill für die Zubereitung zu bekommen.

Dann ging es an den ersten Gang: Lachs mit Waldbeeren-Glasur & Meerrettich-Creme. Alle Teilnehmer durften Hand anlegen. Ich durfte den Meerrettich reiben – eine tränenreiche Angelegenheit. Aber es hat sich gelohnt. Die Zedernholzbrettchen werden ein Tag vorher in Wasser eingelegt.

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Als nächster Gang folgte der Rindfleich-Dörrtomaten-Burger auf geröstetem Bauernbrot. Sehr lecker!

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Doch die Krönung war das US-Roastbeef mit Chili-Kräuterbutter. Fleisch unter fünf Zentimeter gilt bei dieser Grill-Disziplin als Carpaccio.

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Auf amerikanische Art gegrillt mit extremer Hitze von 700 Grad Celsius wird die Oberfläche des Fleisches in kurzer Zeit von beiden Seiten scharf angegrillt. Unter Entwicklung großer Hitze und viel Rauch. Dann wird das Fleisch über indirekter Hitze weitergegart.

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Das Ergebnis ist super-köstlich und wird verhindern, dass ich jemals Vegetarier werde!

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Auch das Dessert wurde gegrillt: Baked Alaska Surprise mit einer versteckten Kugel Schokoladeneis.

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Gut gesättigt und um einige Kenntnisse in der Grillkunst bereichert heißt es jetzt das Gelernte praktisch umzusetzen. Am Wetter soll es nicht scheitern, auch ein Winter-Grillkurs ist im Programm des Veranstalters.

Deck an Captain …

… melden: Deck frisch gestrichen

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Nachtrag: selbstgemachtes Apfelmus

Dank Thermomix eine Angelegenheit von Minuten.

Selbstgemachtes Apfelmus

Selbstgemachtes Apfelmus

Michelin – aufgepasst!

Zur Zeit bin ich bei der „häuslichen Nahrungsversorgung“ auf meine eigenen Fertigkeiten angewiesen. Die Single-Zeiten, in denen ich diese Fertigkeiten etwas ausgebaut hatte, liegen ja schon Ewigkeiten zurück. Und bei den Kochkünsten von Manu war ich auf diese Basis-Fertigkeiten zur Herstellung einer genießbaren Bolognese-Sauce nicht mehr angewiesen. Wahrscheinlich haben die Pizza-Bringdienste in der Umgebung in Erwartung der Zusatzeinkünfte schon Urlaubsflüge gebucht – hoffentlich mit Rücktrittsversicherung. Denn bislang waren die Sorgen der Bekannten und Verwandten um meine Nahrungsversorgung unberechtigt. Gut, eine Diät hätte mich meinem Ziel-BMI eher näher gebracht, doch Heil-Fasten habe ich gerade nicht im Programm. Mit meinen Ergebnissen aus der Küche werde ich sicherlich keinen Stern von Michelin vor die Türe heften können, aber es macht angenehm satt.

Für die ganz Neugierigen einer kleiner Blick in mein gastronomisches Programm:

Tomatensuppe

Tomatensuppe mit dem Thermomix gekocht.

Nudeln mit Sauce Bolognese

Nudeln mit Sauce Bolognese
natürlich mit frischen Tomaten zwei Stunden gekocht (die Sauce!), Nudeln sind allerdings gekauft. Mit Parmesan.

Erdbeeren auf Grießbrei

Erdbeeren auf Grießbrei
Erdbeerzeit ist meine Saison. In allen Varianten, als Eis, Kuchen aber sehr gerne pur.

Frühstücks-Müsli

Frühstücks-Müsli
natürlich mit … Erdbeeren!

2.400 Liter Wasser für die Herstellung eines Hamburgers

Wir machen uns kein Bild, wieviel Wasser zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet wird. Der sogenannte Wasserfußabdruck sagt aus, wieviel Wasser für die Erzeugung von Produkten benötigt wird. Für die Herstellung eines Hamburgers werden alleine 2.400 Liter Wasser benötigt. Rindfleich ist extrem ressourcenintensiv. Für ein Kilo Rindfleich werden 15 qm Wasser verbraucht. Diese Zahlen sollte man sich einmal beim Einkauf vor Augen führen. Es muss ja nicht jeden Tag Fleisch sein.

 

Hilfe, die Telekom will mich nicht mehr als Kunden

Regelmäßig unternehme ich „Kündigungswellen“ bei meinen Verträgen. Immer mit dabei sind die Verträge für Festnetz und Mobilfunk sowie Versicherungsverträge. Die Kündigungen erfolgen nicht immer mit der Absicht, den Vertrag ganz zu beenden oder den Vertragspartner zu wechseln. Manchmal ist es einfach ganz nett, eine „Halteprämie“mitzunehmen. Dieses Jahr war wieder einmal die Telekom dran. Zum heutigen Termin wurde der Festnetzanschluss gekündigt. Mit anderen Anbietern habe ich Gespräche geführt. Da ich den Telefonansschluss allerdings redundant haben möchte, fiel der Kabelnetzanbieter mit seinem Triple oder Double Play schon mal aus dem Rennen. Ich möchte bei einem Ausfall des Internets wenigstens telefonieren können und umgekehrt. Die Wettbewerber der Telekom waren rührig bis lästig. Aber so ein richtig gutes Angebot war nicht dabei. Den Internetanschluss hatte ich schon zum Kabelprovider gewechselt, da die Telekom drei Mal einen höhere Bandbreite versprochen hatte, aber das Angebot nie einhalten konnte. Also war die Gelegenheit günstig, das Internet aus dem Vertrag herauszunehmen und die Konditionen anzupassen. Normalerweise wird man von dem Kündigungsteam der Telekom angerufen, die auch die Vollmacht für die „Halteprämien“ haben. Doch zeigte das Kündigungsteam dieses Mal kein Interesse an mir. Vielleicht sind sie dem Hintergrund meiner regelmäßigen Kündigungen auf die Schliche gekommen. Vergangene Woche wurde mir die Sache dann zu heiß. An Weihnachten ohne Festnetzanschluß ist nicht so ideal. Wenn ansonsten viel über Mobilfunk läuft, sind an Weihnachten Bekannte und Verwandte zu Hause und die Festnetzleitungen glühen. Also ein Anruf bei dem Telekom-Team, das mir meine Kündigung bestätigt hatte und als Kontakt für alle Fragen zur Kündigung angegeben war. Mit dem netten Herrn (!) im Call Center wurde ich dann auch schnell handelseinig. Herabstufung des Vertrags, ohne Internet, dafür eine kleine Prämie. Ich gab meine Zustimmung für die Bandaufnahme des Gesprächs. Die wesentlichen Inhalte wurden mir noch einmal vorgetragen und eine schriftliche Vertragsbestätigung zugesagt. Zwei Tage später war diese dann auch in der Post. Doch nach dem Öffnen des Briefs blieb mir das Gesicht stehen. Bestätigt wurde die Rücknahme der Kündigung und die Vertragsinhalte wie zuvor.Von den besprochenen Anpassungen keine Spur. Also wieder ein Anruf beim Telekom Call Center. Der Mitarbeiter schaute natürlich direkt im Kundenkontaktmanagement nach. Dort war vermerkt, dass eine Dame (!) mit mir gesprochen habe und  der Kunde erfolgreich wiedergewonnen werden konnte. Keine Spur von den besprochenen Änderungen. Die Dame hat am Telefon aber eine ausgeprägt männliche Stimme gehabt. Kein Problem, sage ich, das ist Alles aufs Band aufgenommen worden. Welches Band? Wir nehmen keine Telefonate auf Band auf! Wie, alles nur simuliert oder gar geträumt? Und eine Rückstufung des Vertrags ginge ohnehin überhaupt nicht. Ganz oder gar nicht. Also gar nicht, lasse ich im Kundenkontaktsystem vermerken. Mit der Bitte, mir die Aufrechterhaltung der Kündigung schriftlich zu bestätigen. Ich könne mich ja an das Beschwerdemanagement der Telekom wenden, wurde mir noch als Tipp mitgegeben. Am späten Abend ging dann auch gleich das Fax an das Beschwerdemanagement raus. Mit der Bitte, sich ob der Dringlichkeit der Angelegenheit am nächsten Tag (Do 15.) bei mir zu melden. Ernsthaft mit einem Rückruf habe ich nicht gerechnet. Doch Donnerstag vormittag klingelte das Handy und eine Dame des Beschwerdemanagements der Telekom war am anderen Ende der Leitung. Sie habe sich den Vorgang angeschaut und könne nur feststellen, dass die Telekom unsere langjährige Vertragsbeziehung regelrecht „gegen die Wand gefahren“ habe. Dem konnte ich allerdings nur zustimmen. Sie würde mir die Auflösung des Vertrags bestätigen, dann sei ich vertragsfrei. Auf meine Frage, ob die Telekom mich nicht als Kunden behalten wolle, war sie dann nicht gefasst. Ich war schon aufgegeben. Na ja noch eine letzte Chance sollte die Telekom ja bekommen, auch wenn sie das gar nicht möchte. So habe ich jetzt einen angepassten Vertrag und heute klingelt das Festnetztelefon öfters als sonst. In 12 Monaten läuft der Vertrag wieder aus und es gibt bestimmt wieder von der Kommunikation mit der Telekom zu berichten. Aber jetzt ist erst einmal ein bisschen Ruhe. Im April und Juli 2012 sind dann aber jeweils T-Mobile dran. Ob die auch Frauen mit Männerstimmen im Call Center haben?

Crispy geniesst den sonnigen Tag

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Deck schrubben und ölen

Heute waren maritime Aufgaben am Haus zu erledigen. Dies folgt einem strengen Ritual:

Erst müssen die Motorräder in die Garage, die vorher aufgeräumt werden muss, damit Platz ist. Dann ist der Platz frei für den Winterplatz der Gartenmöbel. Erst wenn das Holzdeck leer geräumt ist, kann es auf den Winter vorbereitet werden.

Also erstmit dem Schrubber vom Schmutz befreien. Das ist ein Knochenjob und auf keinem Schiff beliebt. Auch bei mir nicht. Danach haben wir das Deck geölt. Leider haben wir uns beim Bedarf an Öl verschätzt, so dass wir noch nicht die ganze Terrasse geschafft haben. Aber bei dem schönen sonnigen Wetter ging die Arbeit leicht von der Hand. Jetzt kann der Winter kommen, wenn er hoffentlich bald wieder geht und Platz für den Sommer macht.

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