Im Fadenkreuz der Analyse

Laufanalyse

Die 350 Meter Sprintdisziplin der Bahn

Der ICE ist am Frankfurter Flughafen in umgekehrter Wagenreihung angesagt. Also brav in den angezeigten Abschnitt gestellt. Doch schon beim ersten Wagen des einfahrenden ICE wird klar: Fehlanzeige, doch richtig rum. In der verschlafenen Menge der Passagiere kommt am frühen Morgen sportliche Dynamik auf. Für agile Menschen ohne Gepäck nur etwas ärgerlich, für ältere Menschen und Passagiere mit viel Gepäck ein echtes Problem. Das Problem setzt sich dann natürlich im Zug fort, bis jeder Reisende seinen Platz gefunden hat. Besonders spannend, wenn zwei Züge gekoppelt sind und es daher keinen Übergang zwischen den Zügen gibt. Ein Grund für das Mysterium der umgekehrten Wagenreihung findet sich in der aktuellen ZEIT. Ein ICE schafft es zeitlich nicht mehr in die Waschstrasse und kommt daher unplanmäßig gereiht am Gleis an. Pünktlichkeit geht dann vor korrekter Reibung. 

Mundgeruch oder stinkende Socken?

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nein, Urlaubszeit im „ICE-Beratershuttle“.

Ein Golfplatz entsteht …

Mit dem Green kämpfen wir noch! Na ja, Alles fängt mal klein an! Angefangen hat es mit der Beseitigung eines kleinen Kleefelds im Rasen. Dann kam das nächste Kleefeld … und wir mussten feststellen Klee gegenüber Rasen 70:30. Gleich den ganzen Rasen neu zu machen wäre vielleicht praktischer gewesen. Aber hinterher ist man immer schlauer.

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Mit den Siegern unterwegs 

Zu Ehren den Franzosen nach dem Halbfinalsieg in der EM habe ich heute mal den TGV genommen. Natürlich auch aus Neugierde und im Vergleich zum ICE. Positiv: die Speisekarte und angenehm ruhig im Obergeschoss die Aussicht genießen. Zudem ist der TGV nicht bei 250 abgeriegelt wie der neue ICE. 255 km/h zeigt die Uhr zwischen Mannheim und Frankfurt. Nur leider kein WLAN. Das ist echt ein Nachteil. Die Bahncard 100 macht es einfach und flexibel.

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Hitzeschlacht in München beim Wings for Life Run 2016

Was ein Klimawechsel. Gestern noch strömender Regen und frische Temperaturen auf Mallorca, heute Hitze in München beim Wings for Life Run 2016.
Die Hitze hat fast alle Läufer ihre Zielzeiten in die Ferne rücken lassen. Ich wollte 15 Kilometer vor dem Catcher Car flüchten, bevor ich eingeholt werde. Doch an der Kilometermarke 12 war Schluß mit Lustig und ich war aus dem Rennen. Ein Grund mehr, das Ding nächstes Jahr wieder anzupacken. Das geht besser. Die Teilnahme hat trotzdem viel Spaß gemacht. Die gemeinsame Fahrt im Bus mit ganz viel Red Bull (Dank dem Sponsor) zur zünftigen Verpflegung und guter Stimmung unter Sportlern. Solche Veranstaltungen motivieren wieder für das Training alleine auf der Strecke.
Unser Team Leader Florian Neuschwander hat mit sagenhaften 63 Kilometern den deutschen Lauf gewonnen, ein Italiener ist gar 88 Kilometer gelaufen – Wahnsinn!

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Wings for Life Run 2016

Die Form ist optimierungsfähig aber die Stimmung ist gut. Wir, das sind 45 Läufer des Teams run with the flow, sind seit 5:30 Uhr mit dem Bus von Frankfurt nach München unterwegs. Ziel ist die Teilnahme am Wings for Life Run 2016. Ankommen ist dieses Mal nicht das Ziel, sondern dem Verfolgerfahrzeug so weit als möglich zu entkommen, bevor jeder Teilnehmer unweigerlich eingeholt wird. Der Letzte wohl erst nach 80 Kilometer und wenn Alles gut läuft ist das unser Team Leader Florian Neuschwander. Let’s run…

Dear deutsche Telekom

Nice to read your ad mixed up in english and DEUTSCH. „Flexibität“ seems to be a word for you like „Kindergarten“ that can not be translated into english. You could have tried „flexibility“.

Oder noch viel besser: sprechen Sie Ihre deutschen Kunden doch auch in Deutsch an. Auch das verstehen wir hier. Sie dürfen auch die „cloud“ behalten, denn wir wollen ja nicht das „Telekom-Wölkchen“ nutzen.

2016-03-20 11.21.47

Große Menschen und Politiker haben uns verlassen

Erst die Nachricht über den Tod  von Lothar Späth und jetzt der viel zu frühe Tod von Guido Westerwelle. Man mag politisch  nicht immer auf der gleichen Linie liegen, aber sie waren Kämpfer vor dem Herrn. R.I.P.

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