Startschuß vom Doc

Gestern war ich beim Sportmediziner und habe mich orthopädisch untersuchen lassen. Im Fokus waren die Knie, von denen ein Fotoshooting mit dem Röntgengerät angefertigt wurde. Hintergrund sind meine Kniebeschwerden, die zu meiner Absage des Berlin-Marathons im vergangenen Jahr 2016 geführt haben. Für dieses Jahr war mir die Lotterie-Fee wieder hold und hat mir erneut einen Startplatz für den Berlin-Marathon gezogen. Um Schäden durch die Trainingsbelastung und den Marathon auszuschließen und medizinische Ausschlusskriterien rechtzeitig zu erkennen, also der Gang zum Doc. Die sehr gute Nachricht: die Knie stehen einem erneuten Marathon nicht im Wege. Nur rein altersbedingte Abnutzungen im normalen Bereich. Die Knieprobleme sind auf ein typisches Läuferproblem zurückzuführen: das „Runners Knee“. Bänder und Sehnen reiben über die Kniescheibe und verursachen Schmerzen. Da ich dies bereits vermutet hatte, ist das Wintertraining bereits darauf abgestimmt. Stärkung der Core-Muskulatur mittels Bodyweight-Training, Kurz- und Langhantel. Das heimische Fitness-Studio ist umgebaut. Die Kraftstation ist verkauft und neben einer Langhantel-Station haben einige Functional-Training Utensilien ihren Platz gefunden. Dazu zählen zum Beispiel ein Bosu-Ball, TRX und Tubes. Die Voraussetzungen sind geschaffen, der Schweiß möge fließen und die Schmerzen verschwinden. Eine Personal Trainerin unterstützt mich fachkundig auf meinem Weg. Berlin – ich komme!

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