Schwob bleibt halt a Schwob

Am Samstag führte mich vor der Abfahrt nach Frankfurt und danach in den Schwarzwald noch der Weg in den Keller – warum auch immer ich hab´s vergessen. Im Schuhschrank entdecke ich ein paar Schuhe und denke mir: die haste auch schon lange nicht mehr angehabt. Man könnte ja jetzt daran denken, die Schuhe wegzuwerfen. Was solange nicht vermisst wurde, kann ja eigentlich weg. Nicht so ein Schwabe! Die Schuhe sind noch gut, also ran an die Füße und ab damit nach Frankfurt. Beim Verlassen der S-Bahn hatte ich dann plötzlich das Gefühl wie auf Eiern zu laufen! Dann löste sich auch schon das erste Stück aus der Sohle. Wenig später hinterließ ich weitere Sohlenbestandteile der Schuhe auf dem Asphalt. Wenig später war ich zwei Zentimeter kürzer und lief auf dem flachen Fußbett.

2015-11-14 09.14.04

Der anschließende Besprechungstermin in Frankfurt fand dann in Socken (ohne Loch) statt. Wie ein Barfußläufer ging es dann auf die Zeil zum Schuhgeschäft. Der Verkäufer war etwas erstaunt, dass ich die Schuhe gleich anlassen wollte, hat die alten Gamaschen aber freundlicherweise entsorgt. So konnte es dann auch gut besohlt weiter in den Schwarzwald gehen.

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