Die Stadt mit den zwei Gesichtern

Heute sind wir nach Frühsport und dänischem Frühstück zunächst mit dem Hop on Hop off Bus durch Vancouver getourt, um einen ersten Überblick zu bekommen. Zufällig war auch ein Teil der Crew aus dem Flieger mit dabei. Dann ging es noch einmal zu Fuß quer durch die Stadt und per Fähre auf Granville Island. Eine große Markthalle mit frischem Obst, Brot- und Backwaren, Kaffee und Tee führte uns massiv in Versuchung. Koffein- und vitamingestärkt ging es dann weiter in das malerische ehemalige Hippie-Städtchen Kitsilano. Und dann wieder, zur großen Freude des Schrittzählers, zurück von der Südseite auf die Nordseite. Auffällig sind in Vancouver ganze Straßenzüge, die von Obdachlosen und Rauschgiftabhängigen bevölkert werden. Tütchen mit weißem Pulver wechseln den Besitzer.  Unweigerlich wird man zum Passiv-Konsumenten im Vorbeigehen. Dann gibt es aber auch die vielen jungen Menschen, am liebsten auf dem Rad oder joggend unterwegs. Beim orientierenden Blick auf den Stadtplan wurde uns sogleich Hilfe angeboten. Der Anblick der vielen car2go Smarts erinnert mich an meine zweite Heimat in Stuttgart. Es ist keine Liebe auf den ersten Blick wie zum Beispiel Kapstadt. Die Lage am Wasser mit den schneebedeckten Bergen im Hintergrund und den startenden Wasserflugzeugen ist natürlich phantastisch. Heute sind wir schon mit wichtigen Tipps im Umgang mit Bären versorgt worden. Mal schauen, ob uns da ein Bär aufgebunden wurde!
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