Von den Höhen und Tiefen der Gartenarbeit

Gestern habe ich das (noch) herrliche Wetter für Gartenarbeiten genutzt. Eigentlich wollte ich nur ein bisschen die Erde unter unserer Hecke auffüllen. Nach fünf Jahren hat sich alles ein bisschen gesetzt. Am Abend waren dann fünf 80-Liter-Säcke Erde unter einem Drittel (!) der Hecke verteilt. Mein Muskelkater in den „bürogestählten“ Oberarmen lassen die mehrere hundert bewegte Kilo Pflanzerde heute noch deutlich nachfühlen.Für die weiteren zwei Drittel der Hecke steht mir eine weitere Körperertüchtigung bevor. Aber zuvor muss wieder Erde aus dem Baumarkt herangeschafft werden.

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Dafür durfte ich mich dann heute in die Tiefen der 6.500-Liter-Zisterne begeben. Durch die fleissige Wasserentnahme der letzten Tage war die Zisterne fast leer. Der Ansaugschlauch hatte sich dabei leider um die Pumpe verheddert. Ein Abstieg in die Zisterne war leider unvermeidlich. Der Muskelkater machte den Ausstieg allerdings zur ziemlichen Tortur, denn ich musste mich in Klimmzugmanier aus der Zisterne wieder befreien, wollte ich nicht drin bleiben. Allerdings steigt heute Dank des Dauerregens der Wasserspiegel wieder.

Nach all den Mühen jetzt ein Stück Kuchen auf der Terrasse!

Leider schon besetzt durch ein anderes Kaffeekränzchen. Die Damen wollten nicht gestört werden. Also ziehe ich mich an meinen Computer zurück und schreibe einen Artikel. War ja auch mal wieder Zeit.

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Comments

  1. Schön von Euch zu hören!!!!!

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