07.11. Knysna – wo sind nur die Wale geblieben?

Nach einem ausgedehnten Frühstück im Bamboo Guesthouse in Knysna hat die wärmende Sonne schnell den Tatendrang in uns geweckt. Um 10:00 Uhr ging es mit einem kleinen schnellen Boot zum Whale Watching. Wir konnten dies ganz entspannt angehen, waren wir doch in Hermanus bereits von den Walen verwöhnt worden. Nach der Ausfahrt aus der gefährlichsten Hafeneinfahrt der Südhalbkugel ging es zunächst an der Küste entlang auf der Suche nach Delphinen,Pinguinen und Seehunden. Doch nach einer Stunde schneller Fahrt bestand die Ausbeute nur aus reichlich Wasser. Als wir dann von der Küste Richtung Meer fuhren, dann ein sogenannter „Shark-Bisquit“, ein einsamer Seehund im Wasser treibend. Willkommene Beute für Haie. Nach zwei Stunden stellte sich dann beim Kapitän und seinen Passagieren Resignation ein. Wir traten erfolglos den Rückzug an. Auch Anrufe mit dem Handy bei „Spähern“ am Ufer brachten keine Hinweise auf den Verbleib der Wale. Wir navigierten bereits durch die gefährlichen Klippen in den Hafen, da ereilte uns der Wal-Alarm. Schnell die Schwimmwesten wieder übder dne Kopf gezogen und mit Höchstgeschwindigkeit auf das Meer hinaus. Doch wiederum nutzte alles Spähen nichts. Die Wale blieben zumindest heute vor uns verborgen. Den Rest des Tages nutzten wir die umfangreichen Annehmlichkeiten von Knysna und dem Guesthouse. Heute Abend ist Barbeque angesagt, in Südafrika „Braai“ genannt und ein absoluter Volkssport. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen.

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