Staubsauger mit 200 GB Speichervolumen

Unser Staubsauger hat jetzt 200 GB Speichervolumen – nach dem Einsaugen einer Speicherkarte.

Ein Leistungsschub konnte leider nicht festgestellt werden. Die Speicherkarte wurde vom System nicht erkannt. Liebe Miele, daran müsst ihr noch arbeiten.

Beim „Sezieren“ des Müllbeutels überkam mich die Hochachtung vor den Ingenieuren, die so viel Speicher auf kaum auffindbaren Platz unterbringen.

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Mundgeruch oder stinkende Socken?

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nein, Urlaubszeit im „ICE-Beratershuttle“.

Ein Golfplatz entsteht …

Mit dem Green kämpfen wir noch! Na ja, Alles fängt mal klein an! Angefangen hat es mit der Beseitigung eines kleinen Kleefelds im Rasen. Dann kam das nächste Kleefeld … und wir mussten feststellen Klee gegenüber Rasen 70:30. Gleich den ganzen Rasen neu zu machen wäre vielleicht praktischer gewesen. Aber hinterher ist man immer schlauer.

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Mit den Siegern unterwegs 

Zu Ehren den Franzosen nach dem Halbfinalsieg in der EM habe ich heute mal den TGV genommen. Natürlich auch aus Neugierde und im Vergleich zum ICE. Positiv: die Speisekarte und angenehm ruhig im Obergeschoss die Aussicht genießen. Zudem ist der TGV nicht bei 250 abgeriegelt wie der neue ICE. 255 km/h zeigt die Uhr zwischen Mannheim und Frankfurt. Nur leider kein WLAN. Das ist echt ein Nachteil. Die Bahncard 100 macht es einfach und flexibel.

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Hitzeschlacht in München beim Wings for Life Run 2016

Was ein Klimawechsel. Gestern noch strömender Regen und frische Temperaturen auf Mallorca, heute Hitze in München beim Wings for Life Run 2016.
Die Hitze hat fast alle Läufer ihre Zielzeiten in die Ferne rücken lassen. Ich wollte 15 Kilometer vor dem Catcher Car flüchten, bevor ich eingeholt werde. Doch an der Kilometermarke 12 war Schluß mit Lustig und ich war aus dem Rennen. Ein Grund mehr, das Ding nächstes Jahr wieder anzupacken. Das geht besser. Die Teilnahme hat trotzdem viel Spaß gemacht. Die gemeinsame Fahrt im Bus mit ganz viel Red Bull (Dank dem Sponsor) zur zünftigen Verpflegung und guter Stimmung unter Sportlern. Solche Veranstaltungen motivieren wieder für das Training alleine auf der Strecke.
Unser Team Leader Florian Neuschwander hat mit sagenhaften 63 Kilometern den deutschen Lauf gewonnen, ein Italiener ist gar 88 Kilometer gelaufen – Wahnsinn!

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Wings for Life Run 2016

Die Form ist optimierungsfähig aber die Stimmung ist gut. Wir, das sind 45 Läufer des Teams run with the flow, sind seit 5:30 Uhr mit dem Bus von Frankfurt nach München unterwegs. Ziel ist die Teilnahme am Wings for Life Run 2016. Ankommen ist dieses Mal nicht das Ziel, sondern dem Verfolgerfahrzeug so weit als möglich zu entkommen, bevor jeder Teilnehmer unweigerlich eingeholt wird. Der Letzte wohl erst nach 80 Kilometer und wenn Alles gut läuft ist das unser Team Leader Florian Neuschwander. Let’s run…

1:0 für Crunchy

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Lauf-Rätsel „Lust am Laufen“

Hier ein kleines Rätsel zu einer meiner Laufstrecken:

Die erste Hälfte der neun Kilometer langen Rundstrecke geht flach am Bach entlang. „dr Bach“, wie die Einheimischen sagen,  heißt mit richtig schönem Namen eigentlich Erlenbach. Dann geht es nach den Tennisanlagen in Obererlenbach auf einem kleinen Trail zwischen Kuh- und Schafweiden einen kurzen Anstieg hinauf. Mein Atem wird schneller, der Puls geht hoch und das Adrenalin schießt mit der Vorfreude auf das Erreichen des Bergrückens ein. Doch kaum überm Berg bin ich mit meinem rhythmischen Atmen nicht mehr alleine. Das Keuchen und Stöhnen anderer Menschen gesellt sich dazu und wird immer stärker. So keuchen wir ein Stück gemeinsam am Waldrand entlang. Dann laufe ich weiter, das Keuchen und Stöhnen entschwindet in der Ferne und bald höre ich nur noch meinen eigenen Atem. Jetzt noch einen Abstecher über das Feld, wo gerne auch einmal Rehe auf der Strecke sind, am Friedhof vorbei und wieder nach Hause. Ist das nicht eine schöne Strecke? Doch nun zum Rätsel der mysteriösen Geräuschkulisse auf der Strecke.

Was passiert mir hier so regelmäßig auf einer meiner Laufstrecken?

a) ich überhole immer an der gleichen Stelle eine Gruppe anderer Läufer, die auch den Anstieg hochkeuchen

b) ich habe Halluzinationen auf Grund von Sauerstoffmangel nach dem Aufstieg

c) ich laufe entlang einer der größten Freiluft-FKK-Clubs Deutschlands die „Oase“.

Die korrekte Antwort lautet c).

Zu unserem kleinen Dorf gehört einer der größten Freiluft-Clubs Deutschlands mit regem „Treiben“ am weitläufigen Pool. Fast jeder, der in Frankfurt schon einmal mit dem Taxi gefahren ist, hat eine unfreiwillige Werbefahrt für den Club unternommen. Zufällig führt eine meiner Lieblingslaufstrecken just um diesen Hort der Lust herum. Insider meinen zu wissen, dass die Erdbeeren auf dem gegenüberliegenden Feld im Sommer eine besondere rote Note haben. Der Duft dieser Erdbeerfelder ist es, was mich im Sommer besonders antörnt. Im Winter ist es natürlich ruhiger als jetzt zur beginnenden Freiluft-Saison. Ich möchte allerdings betonen, dass diese Nähe zur Verführung nicht der Grund ist, warum meine Läufe aufgezeichnet und auf Strava dokumentiert werden.

Bad Homburg

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Zum tragischen Tod des Radrennfahrers Antoine Demoitie nach dem Zusammenstoß mit einem Begleitmotorrad

Radprofi Antoine Demoitie ist nach einem Zusammenstoß mit einem Begleitmotorrad gestern bei Gent-Wevelgem gestorben. Ich bin früher selbst Radrennen im Rahmen von Triathlons gefahren und heute mit meinem Motorrad als Begleitmotorrad bei Radrennen dabei. Gestern kam es leider zu dieser fürchterlichen Katastrophe, bei der der junge Radprofi Demoitie gestorben ist. Ja, Radrennen sind eine gefährliche Geschichte und Rennräder passen einfach nicht zu LKWs, PKWs und Motorräder. Und doch können Radrennen nicht sicher ohne Begleitfahrzeuge und Begleitmotorräder durchgeführt werden. Wir warnen die Radrennfahrer vor gefährlichen Stellen, haben Presse und Schiris auf dem Sozius. Wir fahren vor das Feld, warnen an gefährlichen Passagen und schützen die Fahrer. Das Feld zieht an uns vorüber. Dann gilt es, wieder vom Ende des Felds nach vorne zu fahren. Das ist für beide Seiten gefährlich und es kommt hierbei auch zu Stürzen von Radrennfahrern und Motorradfahrern. Der Unfall ist tragisch, ob er vermeidbar war und es einen Schuldigen gibt, wird jetzt geklärt werden. Auch müssen Auswüchse durch die UCI geprüft und verhindert werden. Mein Beileid gilt den Angehörigen und mein Mitgefühl dem Fahrer des Begleitmotorrads, der einen guten Job machen wollte und im Dienste des Radsports seine Arbeit gemacht hat.

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